Die
Energie von Arcturus beeinflusst die Verbindung zwischen dem Ätherkörper
und dem physischen Körper. Bei jeder Art von heilender Tätigkeit dehnen
sich die feinstofflichen Körper des Heilers in die feinstofflichen Bereiche
seines Patienten aus. Der Einfluss von Arcturus wird diese Energie reinigen
und so umformen, dass alles miteinander resoniert. Durch Arcturus wird die
Heilungsenergie in der Regel deutlicher wahr- und besser aufgenommen. In der
orthodoxen oder modernen Medizin ist diese feinstoffliche Verbindung ein
Mechanismus, der unbewusst zwischen Heiler und Klienten wirkt. Die meisten
auf dem Gebiet der Heilkunst tätigen Menschen sind sich der wahren Natur
dieser Verbindung nicht bewusst. Der Schlüssel zu jeder Art von Heilung ist
die Fähigkeit, die feinstofflichen Körper zu stärken.
Im ätherischen Körper findet die letzte Stufe der
Transformation feinstofflicher Energie in physikalische Energie statt. Daher
hat der ätherische Körper einen starken Einfluss auf die Heilenergien von
Medikamenten, heilenden Interventionsformen sowie feinstofflichen oder übersinnlichen
Heilungsphänomenen. Normalerweise kommt es während des Heilungsprozesses
zu mehreren Phasen, in denen sich beide Parteien in einem kraftvollen
Zustand des Gleichschwingens befinden. Während einer solchen Phase verlängert
und vertieft Arcturus die aufgebaute Verbindung und ermöglicht, dass die
Energie auch andere Teile des Körpers, feinstofflichere Ebenen oder andere
feinstoffliche Körper erreicht. Das fördert den Heilungsprozess ungemein.
Arcturus kann einem Heiler die innere Sensitivität
vermitteln, die nötig ist, um die wahre Natur der Heilung zu verstehen. Möglicherweise
nimmt der Heiler unbewusst Verbindung zu den Menschen auf, die er heilt.
Oder er könnte auch eine Verbindung zu einer Person in seiner eigenen
Vergangenheit aufbauen, die ähnliche Strukturen wie sein augenblicklicher
Klient hat. Die Energie könnte, ohne dass der Heiler es weiss, in viele
Richtungen gehen. Durch Arcturus kann der Heiler seine Bewusstheit und seine
Fähigkeit steigern, auf tieferer Ebene mitzuschwingen. Das hilft ihm unter
Umständen, die Fähigkeiten und wichtigsten Eigenschaften der Patienten zu
erkennen, so dass er mit ihren bereits vorhandenen Energien und Potentialen
arbeiten kann. Arcturus fördert die Übermittlung von Informationen sowie
das Bewusstsein für Energie, die sich während des Gleichschwingens von
Heiler und Klient einstellt. Je stärker die Resonanz, d.h. das
Gleichschwingen ist, um so leichter findet eine solche Übermittlung statt.
Der Heiler kann seinem Patienten auf diese Weise helfen, sich das zu holen,
was er braucht.
Die konventionelle Medizin verfügt über mächtige
Interventionstechniken, zu denen Medikamente, chirurgische Eingriffe,
Bestrahlungen und verschiedene andere experimentelle Methoden gehören.
Arcturus kann in Verbindung mit einer solchen Intervention sehr nützlich
sein, da die Person immer noch zu einem klareren Verständnis der Krankheit
oder der Fehlfunktion gelangen, beziehungsweise sich möglicherweise sogar
mit einigen Nebenwirkungen der Interventionstechnik auseinandersetzen muss.
Wenn Arcturus von beiden an diesem Prozess
beteiligten Personen (Heiler und Klient) verwendet wird, werden dem Heiler
mehr Fragen gestellt und zwischen Heiler und Patient mehr Energien
ausgetauscht werden, auch wenn herkömmliche medizinische Methoden zum
Einsatz kommen. Die Rolle des Arztes geht weit über solche Interventionen
hinaus. Zu seinen Aufgaben gehören auch die Erziehung des Patienten, die Prävention
und die Förderung des Verstehens des anderen Individuums.
Diese Rolle mag dem Arzt nicht immer bewusst sein,
auf einer seelischen Ebene sind jedoch die meisten Ärzte, Heilpraktiker und
Heiler (welcher Richtung auch immer) motiviert, andere zu verstehen und mit
ihnen zu arbeiten. In den meisten Fällen ist dies der Grund, warum sie sich
zur Heilkunst hingezogen fühlten.
Wer nicht im Bereich der Heilkunst tätig ist, dem
wird bei jeder im Leben zu lernenden Lektion eine gewisse Hilfestellung
geleistet, die mit der Übertragung von Energie zwischen dem ätherischen
und dem physischen Körper etwas zu tun hat. Bei den meisten Menschen geht
es in diesem Fall um gesundheitliche Belange. Möglicherweise wird eine
Selbstheilung gefördert, doch muss ein resonanter Zustand hinzukommen,
sonst wird sich diese Auswirkung schnell wieder verlieren. Diese resonante
Verbindung kann zu einem Freund, Berater, Führer, Lehrer oder vielleicht
sogar zu einem der grossen Heiler der Vergangenheit hergestellt werden, der
sich auf einer feinstofflichen Ebene verkörpert hat. Man verwendet Arcturus
am besten dann, wenn zwei Parteien beteiligt sind, die Erkenntnisse,
Verstehen und Energie miteinander teilen sowie miteinander in Resonanz
treten können.
Man könnte auf die Idee kommen, dass die Wesen,
die das Planetensystem des Arcturus bewohnen, grosse Heiler sind. Doch
stimmt das nur vom höchsten spirituellen Standpunkt aus betrachtet. Sie können
hervorragend Energie von einem resonanten Zustand in den nächsten übertragen
und wissen sehr viel über diese Dinge. Das ist das Grundprinzip des
Heilens. Auf einer körperlichen Ebene haben sie schon vor sehr, sehr langer
Zeit aufgehört, durch Krankheiten Lernprozesse einzuleiten.