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Zeitschrift "BIO" XX 2008

Starcon: Mit dem Kosmos verbunden sein



Wie aus einer einfachen Eingebung eine Methode wurde, 
die aus der Bewusstseinskrise führen kann.

VON EDWIN ZIMMERLI


Noch nie sind die Auswirkungen der globalen Vernetzung und der extremen Ungleichgewichte auf unserem Planeten so deutlich zu Tage getreten wie jetzt. Während Grundnahrungsmittel zu Treibstoff verarbeitet werden, reicht den Ärmsten der Welt das Geld nicht mehr für den massiv verteuerten Reis, und das ist nur eine von zahlreichen Tragödien.

Wie konnte es nur soweit kommen? Was sind die tieferliegenden Ursachen für die zunehmenden globalen Probleme?

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass viele der früheren Hochzivilisationen Sternkulte hatten. Die Menschen des Altertums versuchten die Gesetze des Himmels zu erkennen und sich nach ihnen auszurichten. Davon zeugen zum Beispiel noch heute die eindrücklichen Hinterlassenschaften der Ägypter und der Mayas.

Heute leben wir in einer Welt, die stark technologisch geprägt ist. Der Mensch kümmert sich kaum mehr um die natürliche Ordnung und geht seinen eigenen Weg. Doch es scheint, dass wir uns gerade dadurch von unserer wahren Natur entfernen und uns trotz modernster Navigationssysteme zunehmend orientierungsloser fühlen. Woher kommt das? Ist es, weil wir unsere persönliche Beziehung zum übergeordneten System, zum grossen Ganzen verloren haben? In der chinesischen Weisheitslehre „I Ging“ heisst es, dass der Mensch stets zur Quelle seiner wahren Natur zurückkehren muss, um Erfüllung zu finden.

Diese Beziehung auf der Erfahrungsebene wieder herzustellen ist ein wichtiger Aspekt der Starcon-Methode. In einer Zeit, in der die Sterne im Lichtsmog der Städte schon fast verschwunden sind, verbindet diese Arbeit Himmel und Erde, Mensch und Kosmos auf natürliche  Weise und liefert eine ganzheitliche kosmische Perspektive. Eine Schlüsselrolle dabei spielen naturvollendete Kristalle, die per Teleskopverfahren an der Starcon Sternwarte in der Schweiz mit Sternenlicht energetisiert werden. Als Boten des Himmels tragen sie dazu bei, Wahrnehmung und Bewusstsein zu erweitern und den Menschen an seinen Ursprung und sein wahres Potential zu erinnern.

Der kosmische Lichtmensch

Die Religionen des Ostens und des Westens stimmen darin überein, dass der ursprüngliche Mensch ein kosmisches Lichtwesen war. Im Hinduismus wird dieses allumfassende, den ganzen Kosmos durchdringende Selbst „Purusha“ genannt; im Sohar, der Tora und der Lurianischen Kabbalah ist vom „Adam Kadmon“ die Rede, jenem himmlischen Urbild des Menschen, das vor Beginn der Zeit da war und wieder erscheinen wird, wenn der Mensch in die ursprüngliche Einheit zurückfindet.

Die Zeichen mehren sich, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, diesen Heimweg anzutreten. Während Astronomen mit modernen Teleskopen fast 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit zurückblicken und das damals noch junge Universum beobachten können, tasten sich Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) durch Experimente bis eine Milliardstel Sekunde an den Urknall heran. Auf ähnliche Weise wurden dort durch Teilchenexperimente bereits Theorien überprüft, die uns auch die Erkenntnis brachten, dass wir „Sternenstaub“ sind. In unseren Körperatomen, die durch Fusionsprozesse in Sternen erzeugt wurden, schlummert eine kosmische Geschichte; eine Geschichte, die durch kosmisches Licht und uns selbst zu einer Allgegenwart verwoben ist. Vielleicht erleben wir deshalb dieses Gefühl der Sehnsucht und des Staunens, wenn wir in einer klaren Nacht zu den Sternen empor blicken. Fragen wie - Wer sind wir? Woher kommen wir und wohin gehen wir? - tauchen in solchen Momenten wie von selbst auf.

Brauchen wir eine kosmische Perspektive?

Gerade jetzt könnte es wichtig sein, diesem kosmischen Ruf zu folgen. Das Disaster auf unserem Planeten hat ein erschreckendes Ausmass erreicht und verdeutlicht die tiefgreifende Bewusstseinskrise, in der die Menschheit feststeckt. Unsere Technologie hat sich schneller entwickelt, als unser Mitgefühl und unser Respekt gegenüber dem Leben. Lässt sich die Situation aus dem jetzigen Bewusstsein heraus überhaupt noch lösen oder brauchen wir hierzu eine übergeordnete kosmische Perspektive?

Albert Einstein war der Ansicht, dass echte Probleme niemals mit derselben Denkweise gelöst werden können, durch die sie entstanden sind. Der geniale Physiker war es auch, der den Begriff der „Kosmischen Religiosität“ geprägt hatte und es als vordringlich ansah, dieses Gefühl der Einheit und Verbundenheit allen Lebens zu fördern. Genau darum geht es bei der Starcon-Methode, deren wesentlicher Zweck jenseits von Worten liegt und als inneres Gefühl selbst erfahren werden muss.

 „Die kosmische Religiosität lässt sich demjenigen, der nichts davon besitzt, nur schwer deutlich machen, zumal ihr kein menschenartiger Gottesbegriff entspricht. Das Individuum fühlt die Nichtigkeit menschlicher Wünsche und Ziele und die Erhabenheit und wunderbare Ordnung, welche sich in der Natur sowie in der Welt des Gedankens offenbart. Es empfindet das individuelle Dasein als eine Art Gefängnis und will die Gesamtheit des Seienden als Einheitliches Sinnvolles erleben. Wie kann kosmische Religiosität von Mensch zu Mensch mitgeteilt werden, wenn sie doch zu keinem geformten Gottesbegriff und zu keiner Theologie führen kann? Es scheint mir, dass es die wichtigste Aufgabe der Kunst und der Wissenschaft ist, dies Gefühl unter den Empfänglichen zu erwecken und lebendig zu erhalten."    Albert Einstein

Die heutige Wissenschaft steht romantischen Ideen skeptisch gegenüber und setzt auf technische Lösungen. Wie die sich exponentiell entwickelnde technologische Zukunft aussehen wird, hat der Zukunftsforscher Ray Kurzweil in seinem Buch „The Singularity is near“ auf rund 670 Seiten detailliert beschrieben.

Ich selbst hatte ursprünglich auch einen technischen Beruf und arbeitete 10 Jahre in der Forschung und Entwicklung neuer Hochfrequenzübertragungs- technologien. 

Ein Schlüsselerlebnis im Alter von 23 Jahren brachte mich aber schon früh mit anderen Bewusstseinsebenen in Kontakt. Ab diesem Moment interessierte ich mich sehr für spirituelle Themen und besuchte nebenberuflich holistische Seminare und Trainings. Damals begann ich zu realisieren, dass Technik zwar das Leben erleichtert, aber auch die Gefahr mit sich bringt, dass wir uns zunehmend von unserem wahren Wesen und der Natur entfremden.

1992 verliess ich meinen früheren Beruf und gründete mit meiner Frau das Seminar- und Ausbildungsprogramm, welches wir damals HoloEnergetic nannten. Wir vermittelten verschiedene Methoden der Körper- und Energiearbeit, die der Erschliessung des menschlichen Potentials dienten. Im Laufe der Zeit wurden wir zunehmend in die Thematik des Lichtkörpers und einer möglichen globalen Transformation geführt. Unsere Sicht der Wirklichkeit erweiterte sich durch zahlreiche spirituelle und quantenphysikalische Konzepte. Interessanterweise widersprechen sich die Erkenntnisse der modernen Physik und spirituelle Einsichten keineswegs sondern ergänzen sich sinnvoll zu einer multidimensionalen Ganzheit. Wir erlernten verschiedene Methoden zur Erweckung der feinstofflichen Ebenen des Lichtkörpers und gaben dieses Wissen in Seminaren und Trainings im In- und Ausland weiter. In diesen Boden wurde vor zwölf Jahren der Keim unserer jetzigen Arbeit gepflanzt.  

Eine Schildbürger-Idee?

Der Starcon-Impuls erreichte mich bei einer Meditation während eines Lichtkörper-Trainings in Italien. Ich hatte damals folgende klare Eingebung: „Nimm die klarsten Kristalle der Welt und energetisiere sie an der Sternwarte in eurem Dorf per Teleskop mit dem Licht von Fixsternen. Beginnt mit diesen Kristallen an euch zu arbeiten, um den Lichtkörper zu erwecken.

Obwohl diese Inspiration auf den ersten Blick etwas schildbürgerhaft anmutete, fiel sie bei mir auf fruchtbaren Boden. Ich kannte die feinstoffliche Wirkung von Kristallen und wusste dass sie Schwingungen speichern und übertragen konnten. Auch war mir nur allzu gut bewusst, auf welches Gleis wir uns als Zivilisation schon längst begeben hatten. Technologische Entwicklungen, die auf mehrdimensionalen mathematischen Zusammenhängen und Erkenntnissen beruhten, katapultieren uns in eine komplex vernetzte multidimensionale Zukunft, während wir Menschen noch fast gänzlich in den alten dreidimensionalen Denkgewohnheiten und Verhaltensmustern gefangen sind. Eine unkonventionelle Idee, die uns möglicherweise aus dieser Bewusstseinskrise hinausführen konnte, wollte ich bei einer solch klaren Eingebung nicht zurückweisen. Also beschloss ich, die seltsame Idee umzusetzen.

Die Sternwarte

Zurück in der Schweiz fand ich heraus, dass die private Sternwarte in unserem Dorf nicht mehr benutzt wurde. Ihr Besitzer litt offenbar an Alzheimer und war auch nicht mehr rüstig genug, die steile Holztreppe in den Turm hinauf zu steigen. Der einzige Sohn – so erzählte mir seine Frau - sei bereits verstorben und das Fernrohr würde schon seit Jahren nicht mehr benutzt. Obwohl sie sich freute, dass ich mich für die Sternwarte interessierte, erwies sich die Nutzung als schwierig, da der alte Mann in mir auf Grund seiner fortgeschrittenen Krankheit stets einen Fremden sah, was zu peinlichen Situationen führte. Als sich dann auch noch die Beschaffung der richtigen Kristalle als schwierig  erwies, wollte ich die Sache schon fast aufgeben. Doch eine Kette von unglaublichen Ereignissen und Erfahrungen, die sich geradezu Romanhaft anhören, drängte mich dazu, diese äusseren Hürden zu überwinden. Ein Jahr später zogen die beiden alten Leute ins Pflegeheim und ich konnte mit dem Nachfolger der Liegenschaft einen langfristigen, exklusiven Nutzungsvertrag für die Sternwarte abschliessen.

Die klarsten Kristalle der Welt

Der Eingebung folgend, machte ich mich auf die Suche, nach den klarsten Kristallen der Welt. Bald erfuhr ich, dass die wohl besten und klarsten Kristalle für diesen Zweck „Herkimer-Diamanten“ heissen und  aus den USA kommen. Wegen ihren vorzüglichen Eigenschaften sind sie unter Heilern sehr gefragt und waren in der Schweiz kaum aufzutreiben.

Schliesslich flog ich nach Amerika, um die Kristalle direkt in der Mine einzukaufen und gleichzeitig ein leistungsfähiges computergesteuertes Mobil-Teleskop zu importieren mit dem ich die ersten Versuche starten konnte.

Die Reise zu den Kristallen führte mich nach Herkimer im US-Bundesstaat New York. Die begehrten Kristalle haben ihren Namen nämlich von ihrem Herkunftsort. Ihre Entdeckung ist vergleichsweise jung. Man fand sie vor rund 200 Jahren zufällig, als man für den Strassenbau ein Stück Fels wegsprengte. Die Arbeiter glaubten damals, sie wären auf Diamanten gestossen, was den Namen erklärt. Hält man einen ausgewählten Herkimer-Diamant in der Hand, kann man kaum glauben, dass die Natur ein so vollendetes Juwel erschaffen kann, und man kommt zum Schluss, dass sie diesen irrtümlichen Namen durchaus verdienen.  

Herkimer-Diamanten liegen nur etwa fünf Meter unter dem Boden und werden im Tagbau abgebaut. Unvorstellbare Wassermengen, hatten beim Rückgang der letzten Vergletscherung die ansonsten unter einer mehreren hundert Meter dicken Schicht liegenden Kristalle praktisch freigespült, so dass sie im Mohawk Valley relativ nahe an der Oberfläche sind. Nachdem die oberen Erd- und Gesteinsschichten mit dem Bagger und hydraulischen Werkzeuge abgetragen sind, wird sorgsam mit Hammer und Meissel von Hand weiter gearbeitet, um die Kristalle heil ans Licht zu bringen.  

Herkimer Diamanten sind doppelendig und haben zwei Spitzen. Die seltenen Quarzkristalle wuchsen vor 400 Millionen Jahren in kleinen Gesteinshohlräumen äusserst langsam heran. Experten erklären so ihre enorme Brillanz und schätzen die Wachstumszeit auf 60-100 Millionen Jahre. Die kleinen Naturwunder sind optimale Transmitter. Da sie ungeschliffen und naturvollendet sind, können sie die kosmische Lichtinformation von Sternen vollkommen harmonisch auf den Menschen übertragen. 

Bei den ersten Energetisierungsversuchen hatte ich das Gefühl, dass das Sternenlicht von allen Seiten an den Kristall sollte. Ich konstruierte einen aufklappbaren, innen verspiegelten Hohlkörper (Hohlraumresonator) mit einer kleinen Öffnung für den Eintritt des Sternenlichts. Für die Energetisierung wird der Herkimer-Diamant im Brennpunkt des verspiegelten Hohlraums fixiert welcher an das Okular des Teleskops adaptiert wird. Dieses Verfahren erhöht die Lichtdichte durch Mehrfachreflexionen um ein Vielfaches. Das Teleskop wird auf den gewünschten Fixstern – zum Beispiel auf Sirius - ausgerichtet. Der Kristall nimmt jetzt ein „Sternenlichtbad“. Er wird komplett von Sternenlicht umgeben und durchdrungen. Die Dauer der Energetisierung hängt von der Grösse des Kristalls ab. Die Kristalle sind mit einer winzig kleinen Transparentfolie unverwechselbar nummeriert. Der Vorgang wird protokolliert und in der Starcon Datenbank erfasst.

Kosmische Befruchtung

In den vergangenen 10 Jahren habe wir nach diesem Verfahren über 5000 Sternenlicht-Kristalle energetisiert. Dabei begeistert uns immer wieder die Vorstellung, eine Art Hebamme zu sein, die bei der Geburt spezieller Lichtwesen behilflich ist, welche aus der Vermählung von Himmel und Erde entstehen. Dieses Gefühl wird noch durch die Tatsache bestärkt, dass das Teleskop in umgekehrter Richtung verwendet wird: nämlich nicht um in den Kosmos hinauszuschauen, sondern um ihn innerlich zu empfangen. Das Energetisierungsverfahren und letztlich auch die Methode selbst haben weibliche Charakterzüge. Empfänglichkeit und Hingabe sind wesentliche Aspekte. Der Hohlraumresonator mit dem darin liegenden Kristall gleicht einer Eizelle, die kosmisch befruchtet wird.

Erfahrungen mit Sternenlicht-Kristallen

In den folgenden Jahren arbeiteten wir mit den Lichtenergien verschiedener Sterne oder Sternhaufen wie Arcturus, Sirius, Aldebaran, Antares, Plejaden usw. Wir entdeckten, dass die verschiedenen Sterne oder Lichtqualitäten unterschiedliche Wirkungen hatten, die nicht bei jedem Menschen gleich aber doch oft  ähnlich waren und sich charakterisieren liessen. Da jeder Fixstern eine Sonne ist und über ein einzigartiges Lichtspektrum verfügt werden durch die Arbeit mit anderen Sternenergien auch andere Bewusstseinsprozesse angeregt und neue Aspekte integriert. 

Praktische Anwendung

Wir legten die Kristalle auf die verschiedenen Chakren oder befestigten sie unserer Intuition folgend an einer Schnur von der Decke hängend, so dass sie etwa 20 Zentimeter über dem Kopf schwebten. Dabei machten wir die Erfahrung, dass sich mit der Zeit neue überpersönliche Bewusstseinszentren ausserhalb des Körpers bemerkbar machten. In der Praxis reflektierte sich dies in einem starken Engagement für globale Meditationen und einem wachsenden Interesse an evolutionären Fragen. Durch die Erfahrungen in der praktischen Arbeit mit den Kristallen entstanden  mit der Zeit verschiedene Anwendungsformen und Sternenlicht-Produkte wie Einzelkristalle, Kinderkristalle, Meditations-Sets, nachfüllbare Sternenlichtessenzen, Wasservitalisatoren,  Sternenlichtschmuck sowie ab 2005 auch Arbeitssets für jene, die die Starcon Behandlungsmethode lernten.

DNA, kosmisches Licht und brachliegende Bewusstseinspotentiale

Die spirituellen Aspekte ergänzten sich zunehmend durch handfeste Fakten und Zusammenhänge betreffend der zentralen Rolle von Licht für die Evolution.

Die wichtige Entdeckung der Biophotonenforschung, dass die DNA, welche sich im Kern jeder Körperzelle befindet und den Bauplan der Lebensform enthält, auch ein Lichtresonator ist, warf eine interessante Frage auf: Was passiert, wenn man der DNA über die feinstofflichen Systeme kosmische Lichtinformationen zur Verfügung stellt. Wird sie dieses Licht für sich nutzen und als höhere Ordnung in sich aufsaugen? Lassen sich dadurch vielleicht sogar brachliegende Potentiale erschliessen?

Kristallbad im Sternenlicht

Gemäss Genforschung sind derzeit nur etwa 3% des DNA-Codes aktiv. Der Rest, so glaubte man noch bis vor kurzem, sei unnütz. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass die Reparaturfähigkeit der DNA und die Kohärenz des Biophotonenlichts zusammenbricht, wenn man diesen Rest entfernt. Die vermeintlich unnötigen Codes könnten also eine Art Bewusstseinsfunktion haben und für die nichtphysischen Ebenen relevant sein, denn es besteht ein auffälliger Zusammenhang zwischen kohärentem (zusammenhängendem) Licht und Bewusstsein. Möglicherweise müssen die ungenutzten DNA-Codes lediglich durch kosmisches Licht aktiviert werden, um die feinstofflichen Wahrnehmungs- und Bewusstseinsebenen zu erwecken. Unsere bisher gesammelten Erfahrungen bestätigen diese Vermutung. 

Gebräuchliche Redewendungen wie -„Etwas im rechten Lichte betrachten – Licht in eine Angelegenheit bringen – Mir ist ein Licht aufgegangen  - Ein heller Kopf- oder das Wort „ Erleuchtung“ – weisen auf einen verborgenen Zusammenhang zwischen Licht und Bewusstsein hin. Ein solcher Zusammenhang scheint auch zwischen kosmischem Licht und kosmischem Bewusstsein zu existieren.

Wenn man Leute fragt, was man unter kosmischem Bewusstsein versteht, haben die meisten keine klare Vorstellung. Stellt man die Aufgabe etwas um und fragt nach Beispielen von Menschen, die kosmisches Bewusstsein haben, kommen die Antworten reichlich: Jesus, Buddha, Krishna, Babaji, Sai Baba, Sri Aurobindo, Krishnamurti, Rudolf Steiner, Goethe, Mozart, Einstein usw. Die meisten dieser Namen beziehen die auf Menschen mit Zugang zu einer spiritueller Tiefendimension.

Aus all diesen Zusammenhängen und unseren bisherigen Erfahrungen prognostizieren wir ein rasches, spirituelles Erwachen, wenn der Mensch damit beginnt, gezielt kosmisches Licht zu integrieren. In gewisser Weise ist dieser Prozess bereits unbewusst in Gang, da uns seit einigen Jahren durch die Medien immer mehr Bilder vom Kosmos erreichen.

Evolution ist das fortwährende Einsammeln von Licht

Der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger (1887-1961), dessen Wellengleichung ein Fundament der modernen Physik bildet, bezeichnet in seiner Schrift „Was ist Leben?“ das Phänomen der Selbsterhaltung des Lebens als „Ordnungssog“. Lebewesen sind sozusagen „Lichtsäuger“, denen es durch die Integration von Licht/Information gelingt, dem Entropiegesetz zu trotzen, jenem unerbittlichen physikalischen Gesetz, das die Materie einem fortwährenden Zerfall unterwirft.

Manfred Eigen, der 1967 zusammen mit zwei anderen Forschern den Nobelpreis für Studien extrem schneller chemischer Reaktionen erhielt, bestätigte die Lichtsäugertheorie. In seinen Forschungen stellte er fest, dass einem molekularen Replikator (hierzu zählt auch die DNA) die eigenartige Tendenz innewohnt, Information zu maximieren. Da Licht = Information ist, kann man Evolution als ein fortwährendes Einsammeln von Licht auffassen, was irgendwann zu immer mehr Bewusstsein führt.

Anton Zeilinger, der durch seine Photonentransferexperimente weltberühmt geworden ist und oft als Mister „Beam“ bezeichnet wird sagt Folgendes: „Wahrscheinlich kann man Lichtteilchen als reine Information betrachten. Diese Erkenntnis hat die Biochemie noch nicht erreicht.“

DNA - Die Schlange der Lebenskraft

Zu einem ähnlichen Schluss wie Manfred Eigen kam der Biologe Richard Dawkins. In seinem Buch „Das Egoistische Gen“ legte er überzeugend dar, dass Evolution in erster Linie ein Prozess ist, bei dem sich die Gene „egoistisch“ vermehren wollen, wodurch sie natürlich ihre eigene Information maximieren. Dawkins geht noch einen entscheidenden Schritt weiter, indem er behauptet, die Lebewesen seien lediglich Wirtskörper der DNA. Diese Aussage wurde von einigen als die zweite Entwürdigung des Menschen bezeichnet, nachdem wir im letzten Jahrhundert durch die Evolutionstheorie Darwins bereits die Schmach erleiden mussten, vom Affen abzustammen.

Die ungewohnte Sichtweise Richard Dawkins hat aber Einiges für sich und kann möglicherweise sogar Religion und Wissenschaft wieder miteinander versöhnen. Dawkins kann dank seiner provokativen Hypothese zahlreiche biologische Phänomene und Verhaltensweisen erklären. Wenn er Recht hat, dann hat die DNA jetzt mit dem Menschen einen äusserst potenten Wirtskörper. Kein Lebewesen treibt die Informationsmaximierung so effizient voran wie wir. Doch wozu dient dieser Prozess? Wo will denn die DNA so eilig hin? Sucht sie etwas ihren Weg zurück ins kosmische Licht? Ist vielleicht doch etwas dran an den alten Religionen, die vom kosmischen Lichtmenschen erzählen.

Der Anthropologe Jeremy Narby schreibt in seinem Buch „Die Kosmische Schlange“:

„Durch meine Untersuchung war ich zur Überzeugung gekommen, dass die DNA und ihre Zellmaschinerie eine höchst ausgefeilte Technologie kosmischen Ursprungs darstellten.“ Narby weist darauf hin, dass die Schlange ein universelles Symbol ist, das in allen Kulturen vorkommt und eigentlich die DNA symbolisiert. Diese Interpretation deckt sich mit den östlichen Yoga- und Energielehren, welche die Lebenskraft (Kundalini) als zusammengewickelte Schlange darstellen, die am Ende des Steissbeins – dort wo sich die Urstammzellen noch befinden - zusammengerollt auf ihren Aufstieg wartet.

Das Aufsteigen der Kundalini-Energie wurde von Gopi Krishna ausführlich beschrieben. Er ist der Ansicht, dass dieser Prozess, der feinstoffliche und spirituelle Wahrnehmungs- Bewusstseinebenen erweckt, irgendwann in naher Zukunft kollektiv stattfinden wird.

2012 und die Maya-Prophezeiung von der Rückkehr der gefiederten Schlange

Synchron mit dem Venus-Transit 2004 wurde uns klar, dass der Starcon Ansatz eventuell genetisch relevant sein konnte. Da dieser Transit einen Bezug zum Jahr 2012 und somit zum Ende des Maya-Kalenders hat, stiessen wir auf die Maya-Prophezeiung über die Rückkehr der gefiederten Schlange. Am Ende der Zeit – so lautet die Prophezeiung – werden die Götter und die gefiederte Schlange (Quetzalcoatl) wieder zurückkehren.

Auf Grund der vorangegangenen Erkenntnisse drängte sich uns die Interpretation geradezu auf, dass es sich bei der gefiederten Schlange, um eine DNA handeln könnte, die wieder mit dem Kosmos verbunden ist. Der Name Quetzalcoatl steht für die Vereinigung des höchsten - da der Quetzal der Vogel mit den längsten Federn ist - mit dem Niedrigsten, der Wasserschlange (Coatl).

Vielleicht schildert die biblische Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies einen Vorgang, der tatsächlich stattgefunden hat. Es heisst dort, dass die Schlange den Menschen in Versuchung geführt hat, vom falschen Baum zu essen. Zur Strafe wurde sie ebenfalls aus dem Paradies vertrieben und verlor ihre Beine. Seither muss sie im Staub der niederen materiellen Schöpfung kriechen.

Ob nun Beine oder Flügel – wenn die Schlange tatsächlich die DNA repräsentiert, die seither sozusagen blind in der Materie, herumkriecht und Information/Licht sammelt, um irgendwann den Rückweg in die verlorene Einheit zu finden, dann können wir ihr jetzt bei ihrem Bemühungen helfen und ihr gezielt kosmisches Licht zuführen. Dies wäre dann wahrhaftig ein Akt bewussten evolutionären Mitschöpfertums.

Durch all diese Zusammenhänge und Ahnungen fühlten wir uns geradezu verpflichtet, eine einfach erlernbare Methode zu entwickeln, mit der Menschen andere Menschen mit Hilfe von Sternenlichtkristallen kosmisch rückverbinden können.

Es zeigte sich, dass neben den Chakren auch die Meridiane in den Behandlungsablauf integriert werden mussten. Hintergründe dazu finden sich unter anderem im Buch des Wissens von J.Hurtak, wo erwähnt wird, dass der Mensch im Zuge der luziferischen Rebellion von den kosmischen Meridianen und den höheren Sternenfeldern abgetrennt wurde. Möglicherweise hat es in dunkler Vorzeit in China einmal ein Wissen darüber gegeben, wie das menschliche Meridiansystem mit den kosmischen Meridianen verbunden war.

Es ist vor allem der Feinfühligkeit und der praktischen Intelligenz meiner Frau Caroline zu verdanken, dass wir innerhalb eines Jahres eine sehr effektive und leicht erlernbare Behandlungsmethode entwickeln konnten. Inzwischen sind bereits über 30 Sternbringer in der Starcon-Methode ausgebildet.

Von Mensch zu Mensch

Die Starcon-Arbeit ist keine Therapieform. Es ist eine Arbeit, die von Mensch zu Mensch stattfindet und nicht von Therapeut zu Patient. Deshalb bezeichnen wir Menschen, die diese Methode praktizieren lieber als Sternbringer. Es gibt hier kein Gefälle und keine Projektionsebene. Der Behandelnde ist bei dieser Arbeit kein Therapeut, kein Heiler und kein Guru, sondern eben ein Sternbringer. Er ist ein Diener, der einen bestimmten Behandlungsablauf ausführt. Wenn bei einer Starcon Behandlung etwas Bemerkenswertes passiert oder als Nebeneffekt eine Spontanheilung geschieht, so ist dies der Hingabebereitschaft des Klienten und der höheren Ordnung zu verdanken. Hauptakteur ist die Natur mit ihren wunderschönen Kristallen und ihren funkelnden Sternen. Technik und Sternbringer treten dabei dienend in den Hintergrund. Wir tun eigentlich gar nichts ausser Himmel und Erde durch Licht zu vereinen.

Es eine einfache Methode. Jeder kann sie innerhalb einer Woche erlernen und praktizieren. Die Ausbildung kostet CHF 1350.- (zuzüglich Kristalle) beziehungsweise im Starcon-Jubiläumsjahr 2008 CHF 1110.-.

Der nächste Schritt der Evolution

Die Evolution auf der Erde verläuft von einfachen zu immer komplexeren Lebensformen und Systemen: Sippe, Stamm, Dorf, Bezirk, Nation, Staatenvereinigung, Globalisierung. Der nächste Schritt, der kosmische liegt auf der Hand. Es kann gut sein, dass er einen Bewusstseinssprung mit sich bringt.  Das Bild einer kontinuierlich verlaufenden Evolution hat sich durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse in den letzten Jahren stark verändert. Man hat entdeckt, dass Evolution bisweilen auch regelrechte Sprünge vollzieht, bei denen sich das Leben durch einen selbstorganisatorischen Prozess auf eine neue Seinsebene transformiert.

Die Starcon Arbeit nutzt die peripheren Kräfte, die während einer solchen Transformationsphase von aussen nach innen wirken, um sich mit der höheren Ordnung des Kosmos zu verbinden. Der Aspekt der Hingabe an diese höhere Ordnung ist dabei von zentraler Bedeutung.

Ein wunderbares Beispiel dieser peripheren Kräfte zeigt sich bei der Metamorphose der Raupe in den Schmetterling. Während sich im Innern der Verpuppungshülle die Raupe auflöst, sind an der Aussenwand bereits die Flügel der neuen Seinsform skizziert.

Space-Trip gefällig?

Interessanterweise gibt es parallel zur Starcon-Methode auch einen äusseren Weg, sich dem Kosmos zu nähern. Er ist aufwendiger, könnte aber durchaus auch einen ähnlichen Bewusstseinsschub auslösen. Die amerikanische Firma Virgin Galactic will mutigen Touristen bereits im nächsten Jahr die ersten regulären Weltraumflüge anbieten. Für  200'000.- Dollar kann man unsere wunderschöne Erde während 45 Minuten aus der Schwerelosigkeit betrachten.

In seinem Buch „Der Overview Effekt – Wie die Erfahrung des Weltraums das menschliche Wahrnehmen, Denken und Handeln verändert“ - beschreibt Frank White jenes Erleuchtungserlebnis, das viele Astronauten erfahren, wenn sie die Erde aus der kosmischen Perspektive betrachten:

Aus der Unendlichkeit des Weltraums bietet der blaue Planet einen Anblick, der die Dimensionen unserer herkömmlichen Erfahrung sprengt. Übereinstimmend erklärten 24 Astronauten aus Ost und West, dass diese Situation einen erleuchtungsähnlichen veränderten Bewusstseinszustand in ihnen ausgelöst hat. Ideologische und politische Grenzen verschwinden, Kriege verlieren den Sinn, Trennungslinien und Grenzen werden obsolet. An Stelle tritt ein umfassendes Gemeinschaftsgefühl, die Sorge um die Haltbarkeit des fragilen Planeten und ein Zeitgefühl, das gegen unendlich geht. Ökologie gewinnt eine ganz neue Dimension. Die Erde wird erfahren als Ausgangspunkt des Menschen auf seinem weiteren Weg ins All...

Für die meisten von uns dürfte diese Variante der kosmischen Bewusstseinserweiterung zu teuer sein. Eine Starcon-Behandlung kann sich hingegen praktisch jeder leisten. Sie dauert 90 Minuten und kostet CHF 170.-.

Wer sich lieber alleine mit dem Kosmos verbinden will, kann das mit Hilfe der verschiedenen Sternenlicht-Produkte tun, die Sie in unserem Webshop unter www.sternenlicht-juwelen.ch bestellen können.

Letztlich gibt es auch noch die Möglichkeit sich ganz ohne fremde Hilfsmittel mit dem Kosmos zu verbinden, indem man es so macht wie, wie es heute noch in den Anden einmal im Jahr praktiziert wird: Einfach hinaus gehen unter den Sternenhimmel und das Licht der Sterne bewusst und tief einatmen. Probieren Sie es aus!  

 

 

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